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Leptospirose Impfung - verursacht u.a. Epilepsie! Kurzinfo, da für alle Hundebesitzer, insbesondere Kleinrassen wichtig!

Leptospirose Impfung - verursacht u.a. Epilepsie!
Kurzinfo, da für alle Hundebesitzer, insbesondere Kleinrassen wichtig!

Ich betreibe zur Zeit in meiner Eigenschaft als Homöopath, eine Studie, da ich in letzten Monaten (seit Ende 2016) verstärkt Hunde wegen Epilepsie behandelt habe. Allein am letzten Clubabend des MRC e.V.,am 03. März 2017 in Rastatt, hatte ich 4 anwesende neue Fälle, die davon betroffen waren. Bereits am darauf folgenden Samstagvormittag kamen weitere 2 Hunde dazu, diesmal der Rasse Pomeranian. Es ist wie eine Epidemie, die immer mehr erschreckende Ausmaße annimmt. Die bisherigen Erkenntnisse, die ich gezogen habe: Auslöser ist der Impfstoff der Leptospirose L4 (in der Schweiz L6) der Firma Nobivac. Alle betroffenen Hundebesitzer sollten ihre Impfausweise auf diesen Hinweis überprüfen! Inkubationszeit ist meist 3 - 6 Monate nach der Impfung durch diesen Impfstoff. Es gibt aber auch Hunde, die schon am selben Tag der Impfung, direkt danach, betroffen waren! Allerdings auch Tiere, die erst im Folgejahr darauf, also bei der darauffolgenden 2. L4-Impfung befallen wurden! Je nachdem wie Stoffwechsel oder Abwehrkräfte des Hundes vorliegen. Ich sammle zwischenzeitlich weitere Info`s über betroffene Tiere. Sie können mir auch gerne ein persönliches mail senden, aber auch ihren Impfausweis mailen und posten, damit ich meine Studie weiter AUSBAUEN KANN! Meine Empfehlung vorab: Nicht mehr den L4 Impfstoff impfen! Homöopathisch kann ich helfen, aber bis zur völligen Ausheilung kann es je nachdem, wie lange der einzelne betroffene Fall zurück liegt, bis zu 2 Jahre dauern! Aber es hilft! - und das ist das Wichtigste - für unsere Hunde -
AKTUELL - Stand Dezember 2017 - sind es 83 Hunde!
Lesen Sie hierzu auch folgenden Artikel:
Hunde leiden nach der Impfung mit einem populären Merck-Impfstoff an allergischen Reaktionen – bis hin zum Tod
David Gutierrez

Britische Hundehalter und Veterinärorganisationen warnen vor gefährlichen und sogar tödlichen Nebenwirkungen einer gängigen Impfung, die Hunde vor einer seltenen und mild verlaufenden Krankheit schützen soll.

Die betreffende Krankheit, Leptospirose, kann zwar sowohl für Hunde als auch für Menschen gefährlich werden, aber in den meisten Fällen verläuft sie mild. Sie wird über den Urin infizierter Wild- und Haustiere, normalerweise Mäusen und Ratten, übertragen und kommt eher in ärmeren,  ländlichen Regionen in warmen Ländern Osteuropas vor. In Großbritannien ist sie selten. Deshalb ist die Impfung freiwillig und wird weder vermehrt empfohlen noch gefordert.

Krampfanfälle, Immunversagen und Tod
Der Leptospirose-Impfstoff, Nobivac L4, wird von Merck Sharp & Dome MSD Animal Health produziert. Obwohl die Impfung freiwillig ist, ist Nobivac L4 laut dieser Firma der meistverwendete Impfstoff für Hunde. Jahr für Jahr wird L4 in Großbritannien über eine Million Mal verabreicht. Nach Firmenangaben sollen Hunde erst ab der 9. Woche damit geimpft werden, mit einer Nachimpfung nach 4 Wochen und einer alljährlichen Auffrischungsimpfung.

Der Weltverband der Kleintierärzte (WSAVA, von englisch World Small Animal Veterinary Association) widerspricht dieser Empfehlung und warnt davor, dass der Impfstoff besonders für Welpen unter 12 Wochen riskant sei. Der L4-Impfstoff wird mit genauso vielen, wenn nicht mit mehr Nebenwirkungen assoziiert wie jede andere freiwillige Impfung, so der WSAVA.

Laut dem Veterinary Medicines Directorate (VMD), der zuständigen britischen Regierungsbehörde, gab es seit der Einführung der neuesten L4-Version vor 3 Jahren mehr als 2000 Meldungen von schwerwiegenden Nebenwirkungen, darunter über 120 Todesfälle. Das VMD überprüft nun den Impfstoff, hat aber noch nicht bekanntgegeben, ob es ihn eventuell vom Markt nimmt.

Zu den bekannten Nebenwirkungen des Impfstoffs gehören Erblindung, Gelenkschwellungen, Krampfanfälle und anaphylaktische- oder Immunreaktionen. 2014 ließ die Europäische Arzneimittelagentur (EMA, von englisch European Medicines Agency) eine Warnung auf die Verpackung drucken, die auf das Risiko für »Anaphylaxie und verschiedene Immunstörungen wie Anämie, Thrombozytopenie und Arthritis« aufmerksam macht. Der WSAVA rät, Hunde erst ab 16 Wochen mit L4 impfen zu lassen.

Dennoch verabreichen britische Tierärzte häufig schon 7 Wochen alten Welpen – das ist jünger, als von EMA, WSAVA oder sogar vom Hersteller empfohlen wird –, ohne die Halter auf die möglichen Risiken hinzuweisen.

Die Tierärzte verschließen die Augen vor der Wahrheit
Die Spanielzüchterin Bridgette Evans erzählt, dass jeder Hund, den sie mit L4 impfen lässt, unter Nebenwirkungen leidet. In einem Wurf mit 6 Welpen bekam jeder Einzelne geschwollene Gelenke, zuweilen tennisballgroß. Ein Welpe verstarb 3 Wochen nach der Impfung.

Laut Carol Blackburn-Harvey, ebenfalls Züchterin, bekam ein Hund 3 Wochen nach der Impfung Gleichgewichtsstörungen und konnte nicht mehr gehen. Kurz danach starb auch er. »Tierärzte wollen die Gefahren dieses Impfstoffs nicht zugeben oder verschließen die Augen davor, aber er kann tatsächlich fitte, gesunde Hunde töten«, sagt Evans.

Viele Hundehalter glauben, dass der VMD das Ausmaß des Problems verschleiert, indem er die Zahl der betroffenen Hunde herunterspielt, und dass er nicht hart genug gegen den Hersteller MSD vorgeht. Tatsächlich hat man bei MSD anscheinend Fehler zugegeben – schließlich hat die Firma in mindestens einem Fall einem Hundehalter Tierarztrechnungen infolge der aufgetretenen Impfschäden bezahlt.

Angesichts der zögerlichen Haltung des VMD ist es umso wichtiger, dass die Hundebesitzer jede mögliche Nebenwirkung der L4-Impfung melden.

Es ist wichtig, dass die Tierbesitzer ihrem Tierarzt von jeder möglichen Nebenwirkung erzählen, damit sie gründlich wissenschaftlich untersucht und den Veterinärbehörden gemeldet werden«, sagt Gudrun Ravetz, Junior-Vizepräsidentin der British Veterinary Association. Wer sich wirklich um sein Haustier kümmert, sollte es nicht nur vor unnötigen Impfungen bewahren, sondern auch vor brutalen und gefährlichen Chemikalien schützen.

Neues zur Impfung bei Katze und Hund: Impftiter-Schnelltest

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Seinerzeit waren wir die erste Praxis in der Region, die zwei- bzw. dreijährige Impfintervalle bei Hunden und Katzen umgesetzt hat; jetzt gibt es zu diesem Thema wieder etwas Neues zu berichten:
In den letzten zehn Jahren hat sich das Denken in Bezug auf die Impfungen bei Katze und Hund grundsätzlich gewandelt. Wo ich als Student und als junger Tierarzt noch gelernt habe, einfach jedes Jahr die volle Breitseite an möglichen Impfungen abzufeuern, sind wir heute bezüglich Viruserkrankungen nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO Vet) bei Impfintervallen von drei Jahren angekommen. Aber auch damit impfen wir höchstwahrscheinlich immer noch zu viel. Durch einen neuen Impftiter-Schnelltest, der in der Praxis durchführbar ist, während Sie darauf warten, können wir seit Anfang 2015 beim Hund für Staupe, Parvovirose und Hepatitis und bei der Katze für Katzenseuche und Katzenschnupfen ganz einfach feststellen, ob eine Auffrisch-Impfung überhaupt nötig ist. Als weiterer Vorteil wäre zu erwähnen, dass der Schnelltest nicht nur viel schneller, sondern auch preisgünstiger als die Titerbestimmung im Fremdlabor ist.


Bezüglich des Hundes mögen Sie sich die Frage stellen: Warum nur diese drei Krankheiten? In den üblichen Kombinationsimpfstoffen sind doch noch mehr Komponenten enthalten! Das ist korrekt: Da wären noch Tollwut, Parainfluenza und Leptospirose zu nennen. Den Impftiter für diese drei Infektionskrankheiten zu testen, würde aber keinen rechten Sinn machen. 

Für die Tollwut existieren bindende gesetzliche Grenzverkehrs-Regelungen. Da Hunde meist mit in den Urlaub fahren, kommt man um die Tollwut-Impfung im dreijährigen Intervall nicht herum. Katzen und Hunde, die dagegen definitiv im Inland bleiben, brauchen eigentlich keine Tollwut-Impfung, da Deutschland seit 2008 WHO-anerkannt tollwutfrei ist. Wer ganz vorsichtig sein will, kann ja im Inland verbleibende Tiere als Welpen gegen Tollwut grundimmunisieren lassen und das Thema dann getrost vergessen. Einziges Problem: Kommt es zu dem (statistisch sicher hochgradig unwahrscheinlichen) Fall, dass Ihr nicht gültig gegen Tollwut geimpftes Tier Kontakt zu einem tollwutinfizierten Importwelpen hat, würde das nach der geltenden Gesetzeslage den Tod Ihres Hundes oder Ihrer Katze bedeuten. Wie gesagt: Sicher maximal unwahrscheinlich; wer aber mit diesem Restrisiko nicht leben kann, der muss den Tollwut-Impfschutz auch bei einem im Inland verbleibenden Tier immer aktuell halten, also alle drei Jahre nachimpfen lassen. 

Das Parainfluenza-Virus ist einer (!) der Erreger der Infektiösen Tracheobronchitis, besser bekannt unter der irreführenden Bezeichnung Zwingerhusten. Ein Hund, der durch Impfung gegen das Parainfluenza-Virus geschützt ist, kann trotzdem noch an Tracheobronchitis erkranken, allerdings mit abgeschwächter Symptomatik. Die Krankheit ist bei gut genährten und gehaltenen Hunden zwar oft sehr lästig (Stichwort nächtlicher Husten), aber nicht wirklich lebensgefährlich. Somit ist das keine Muss-Impfung und eine Titerbestimmung nicht besonders bedeutsam. Allerdings: Wer schon mal eine Infektiöse Tracheobronchitis erlebt hat, ist vielleicht ganz froh über einen wenigstens teilweisen Schutz.

Beim Thema Leptospirose wird es dann schon deutlich schwieriger. Ein Titer-Test macht auf jeden Fall wenig Sinn, weil diese Impfung keinesfalls länger als ein Jahr schützt. Viele impfkritische Hundebesitzer fürchten diese Impfung ganz besonders bzw. lehnen sie rundweg ab. Das liegt zum einen daran, dass es über 200 Leptospiren-Stämme gibt, der aktuelle Impfstoff aber nur gegen die vier momentan häufigsten schützt. Zum anderen ist die Impfung gegen Leptospirose eine sogenannte Ganzkeim-Vakzine, die aus ganzen abgetöteten Bakterien besteht. Solche Impfstoffe nennt man auch
„dirty vaccines“ (schmutzige Impfstoffe). Sie gelten als besonders risikoträchtig in Bezug auf Impfschäden. In der Tat gibt es Hinweise, dass die Impfung gegen Leptospirose mit dem Auftreten von Immunvermittelter Hämolytischer Anämie und Thrombopenie im Zusammenhang stehen könnte. Ein weiterer Grund, dieser Impfung gegenüber ablehnend zu sein, ist die Tatsache, dass die Leptospirose bei vielen Hunden asymptomatisch verläuft, der Hund also nicht erkennbar krank wird, und bei den Hunden, die erkranken, gut mit Antibiotika therapierbar ist. Dies setzt allerdings eine frühe Erkennung voraus. Eine verschleppte oder zu spät als solche erkannte Leptospirose kann sehr wohl tödlich verlaufen. Leider gibt es im Umfeld unserer Praxis immer mal wieder vereinzelte Leptospirose-Fälle, so dass man davon ausgehen muss, dass ein gewisser Infektionsdruck lokal durchaus vorhanden ist. Dazu kommt das Problem, dass die Leptospirose auch für Menschen gefährlich werden kann. Bei keiner Impfung ist die Nutzen-Risiko-Abwägung schwieriger. Ein impfkritischer Besitzer wird wohl selbst eine Entscheidung treffen müssen, ob er gegen die Leptospirose impfen lässt oder nicht. Will man den Teilschutz, den diese Impfung bietet, führt an der jährlichen Nachimpfung leider kein Weg vorbei. Bei unserem Nogger haben wir uns für die regelmäßige Leptospirose-Impfung entschieden, obwohl er eher zu den kleinen Hunderassen gehört.

Und bei der Katze? Da gibt es (nur für Freigänger) ja auch noch die Leukose (FeLV)-Impfung. Was ist mit der? Nun, wir wissen zumindest, dass eine gut durchgeimpfte Katze, die älter als sieben Jahre ist, sich offenbar nicht mehr mit Leukose anstecken kann. Wie unsere regelmäßigen Kunden wissen, verhalten wir uns auch entsprechend und verzichten bei älteren Katzen auf diese Impfung. Bis zu diesem Alter empfiehlt die Ständige Impfkommission allerdings eine jährliche Auffrischung. Wahrscheinlich (wahrscheinlich!) fällt auch das unter das Stichwort Überimpfung, aber das kann bisher niemand wirklich belegen, was an bestimmten immunologischen und methodischen Problemen liegt, deren Erörterung hier zu weit führen würde. Bis da Klarheit geschaffen werden kann und angesichts des offenbar im Raum Ulm relativ hohen regionalen Infektionsrisikos, würden wir dazu raten, bezüglich der FeLV-Impfung die STIKO-Empfehlungen einzuhalten.

Zurück zur Impftiterbestimmung:


Im Moment wird zur Grundimmunisierung von Katzen- und Hundewelpen empfohlen, ab der 8. Woche in vierwöchigem Abstand zu impfen, bis die 16. Woche erreicht ist, also drei mal (Ausnahmen: Tollwut und Leptospirose beim Hund und Leukose bei der Katze: Jeweils nur zwei mal). Dies gilt als notwendig, weil die eventuelle Anwesenheit maternaler (mütterlicher) Antikörper individuell unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Diese maternalen Antikörper haben natürlich einerseits einen schützenden Effekt für den Welpen, können aber andererseits eine Impfung ganz oder teilweise unwirksam machen. Das dreimalige Impfen zwischen 8 und 16 Wochen soll einen fließenden und möglichst lückenlosen Übergang vom Schutz durch maternale Antikörper zum Schutz durch Impfungen gewährleisten.

Als letzter Schritt der Grundimmunisierung wird eine Auffrischimpfung mit 15 Monaten empfohlen, und hier sehen wir einen idealen Zeitpunkt zum Einsatz des Impftiter-Schnelltests. Es ist nach den vorliegenden Daten durchaus zu erwarten, dass zwar nicht alle, aber doch viele Jungkatzen und -hunde zu diesem Zeitpunkt bereits ausreichend geschützt sind und keine Auffrischung benötigen. Ebenso kann es Sinn machen, ältere Katzen und Hunde, die in ihrem Leben schon öfter nachgeimpft wurden, einfach mal dahingehend zu testen, ob weitere Nachimpfungen in den von der STIKO empfohlenen Intervallen überhaupt notwendig sind. Die von Kollege Ron Schultz bisher ermittelten Daten legen schließlich nahe, dass die Dauer der Immunität (DOI) in Bezug auf die Viruserkrankungen bei über sieben Jahren oder sogar bei lebenslänglich anzusiedeln sein könnte.

Die in den letzten Monaten von uns durchgeführten Tests zeigen inzwischen einen recht eindeutigen Trend: Schlampige Grundimmunisierung im Welpenalter rächt sich durch teilweise nicht mal andeutungsweise vorhandene Titer, gut grundimmunisierte Tiere zeigen dagegen meist sehr schöne Titer, die weitere Auffrischimpfungen für Jahre unnötig machen dürften.

Noch kurz ein paar Worte zu der oft geäußerten Kritik an der Bestimmung von Impftitern: Es ist uns sehr wohl bewusst, dass ein nicht nachweisbarer Titer keineswegs automatisch bedeutet, dass der betreffende Patient nicht gegen die betreffende Krankheit geschützt wäre. Das ist sehr wohl möglich, kann aber bei fehlendem Titer allenfalls vermutet werden, da das Gegenteil nur durch eine Infektion mit eventuell fatalen Folgen beweisbar wäre. Was wir aber mit sehr hoher Sicherheit behaupten können: Ist ein Impftiter nachweisbar, ist das Tier auch gegen die betreffende Krankheit geschützt. Davon ist auch die in Bezug auf Impfungen sehr progressive WSAVA (World Small Animal Veterinary Association) überzeugt, die die Anwendung von Impftiter-Schnelltests zur Vermeidung unnötig häufiger Nachimpfungen in ihren Impfleitlinien ausdrücklich empfiehlt.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es ist in unseren Augen nach wie vor kein Problem, einfach weiterhin den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission zu folgen. Wir sehen den Impftiter-Schnelltest als zusätzliches und überaus sinnvolles Angebot für impfkritische Tierbesitzer, die damit die unkomplizierte Möglichkeit haben, den Impfstatus ihres Tieres überprüfen zu lassen und damit nicht unbedingt nötige Impfungen zu vermeiden. 

Bleiben Sie uns gewogen, bis bald, Ihr
Ralph Rückert
Kleintierpraxis Ralph Rückert, Bei den Quellen 16, 89077 Ulm / Söflingen

Gratulation zum 60. Geburtstag von Klaus-Peter Tiedemann


Gratulation zum 60 - zigsten!
Wenn es freundliche und liebenswerte Menschen in unserem Verein gibt, treffen diese Attribute auf Klau-Peter Tiedemann aus Althütte zu! Am 17. August 2016 durfte er im Kreise seiner Lieben den 60. Geburtstag feiern, wozu wir an dieser Stelle ganz herzlich Gratulieren! Mitinitiator unserer Rassehunde-Ausstellung in Weissach, geduldig am PC und dort stets hilfsbereit bei Problembewältigungen, aber auch bei der Bewirtung unserer Vereinsmitglieder am Grill stehend, ist ihm keine Arbeit zuviel und steht gerne und als ruhender Pol zu unserer Verfügung, worüber wir uns stets auf ihn freuen. Wir wünschen ihm noch viele Jahre der Gesundheit, natürlich auch mit dem Wunsch verbunden, dass er uns diesbezüglich noch lange unserem MRC erhalten bleibt!
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Alle Genetischen Test, die durch Laboklin, Biofocus, usw. ausgewertet werden


Alle genetischen Tests, die durch die Labore Biofocus, Laboklin oder weitere ausgewertet werden, werden von uns nur anerkannt und in die Ahnentafel der Welpen eingetragen, wenn sie lediglich von einem Zuchtwart oder einem Tierarzt vorgenommen wurden! Diese Formulare müssen ebenso vom Tierarzt oder dem Zuchtwart unterschrieben und abgestempelt sein! Eigenständige Backenabstriche durch den Züchter oder Hundebesitzer werden somit nicht anerkannt!
Warum, dürfte wohl Jedem klar sein und bedarf keinerlei weiteren Erklärungen!
Antwort Biofocus vom 23.02.16:
Sehr geehrte Herr Kraft,
das Thema Probensicherheit ist im Hinblick auf die Ergebnissicherheit und die Haftung für uns als Labor ebenso wie für den Zuchtverein von großer Bedeutung. Für die Probenentnahme besteht die Möglichkeit, dass der Einsender diese selbständig durchführt und hierfür die alleinige Verantwortung hat, oder die Entnahme über einen TA oder Zuchtwart durchgeführt wird, die die Identität des Tieres prüfen.  Der Verein gibt seinen Mitgliedern entsprechende Vorgaben. Sollten noch weitere Fragen auftreten, so bin ich jederzeit für sie da.
Frage:
Wer kontrolliert die eingehenden Formulare, bzw. inwiefern ist eine Nachprüfung bei Missbrauch möglich? 
Antwort: 
Missbrauch im Sinne von absichtlich falsch, unerlaubt, zu einem falschen Zweck oder zweckentfremdet kann anhand des Auftragsformulares vom Labor allein nicht überprüft werden. Werden Analyseergebnisse angezweifelt, sollte eine Nachuntersuchung mit neuer gesicherter Probe vom TA durchgeführt werden. Die vorliegenden Proben können auch über ein DNA-Profil auf Identität überprüft werden. Proben vom gleichen Tier haben ein identisches DNA-Profil
Herzliche Grüße aus Recklinghausen
Dr. Volker Wagner
Biofocus LADR Gesellschaft für biologische Analytik mbH
Zusatzinfo:
Sowohl Laboklin, als auch Biofocus wurden von mir per e-mail am 21.02.16, als auch per Briefpost am 22.02.16 angeschrieben, mit der Bitte um Erklärung der Haftung und Haftbarkeit, wer bei nicht korrektem Backenabstrich haftet! Sind es die Labore, die nicht überprüft haben, ob der Hund von seinem eigenen Besitzer oder einem Zuchtwart/Tierarzt getestet wurde (in letzerem Fall haften Zuchtwart/Tierarzt wenn sie den Chip nicht überprüft haben) und wer für die Kosten aufkommt, wenn wissentlich der falsche Hund (was ja unter den gegebenen Umständen überhaupt kein Problem wäre) unter geschoben wurde! Dann müssen nicht nur etliche Ahnentafeln umgeschrieben werden, sondern auch eventuell falsch titulierte Rassehunde mit Erbfehlern und deren Nachkommen aus der Zucht genommen werden! Dies betrifft dann allein zig Hunderte Chihuahuas oder Shelties in Deutschland (von anderen Rassen ganz zu Schweigen)! Wir informieren unsere Züchter weiter, wenn und falls eine Antwort kommt!
Auch darüber, welche rechtliche Schritte wir dann einleiten!
Michael Kraft
Hauptzuchtwart URCI e.V. 
Hier die Antwort von Laboklin,
hier haben wir die Bestätigung, dass
auf Ihren Certifikaten erwähnt wird, wer den Backenabstrich gemacht hat!
bemerkenswert weiter als Biofocus!
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Hier die Antwort von Laboklin vom 24/02/16:
Sehr geehrter Herr Kraft,

vielen Dank für Ihre Nachricht.
Wir nehmen Ihre Bedenken sehr ernst und bieten in unserem Labor vielfältige Mechanismen zur Überprüfung der Identität der Probe.
Unser Untersuchungsbefund enthält immer den Namen des Auftraggebers. Ist dort nur der Tierhalter vermerkt wurde die Probe nur über diesen abgewickelt.
Unsere Untersuchungsanträge enthalten entsprechend auszufüllende Felder, in denen die Probennahme durch eine offiziellen Probennehmer durch dessen Unterschrift bestätigt wird.
Wird die Probe von einer Praxis genommen erscheint dies immer auf dem Befund.
Ebenso gibt es bei Einsendungen die Möglichkeit die Probennahme über einen offiziellen Verantwortlichen des Zuchtclubs (Zuchtwart etc.) bestätigen zu lassen. Dieser wird als Probennehmer explizit auf dem Befund erwähnt.

Rein rechtlich können wir nur für Vorgänge ab Zeitpunkt des Probeneingangs in unserem Labor in Haftung genommen werden.
Sollten Sie für den Zuchtclub einen speziell erstellten Untersuchungsantrag wünschen, der z.B. die Probennahme über den Tierarzt oder eine direkte Weiterleitung eines Untersuchungsergebnisses an den Zuchtclub vorschreibt, ist dies jederzeit möglich. Auch könnten über diesen Antrag Rechte an der Probe für Nachbestellungen/Nachuntersuchungen an den Club übergehen.
Des weiteren bieten wir Zertifikate zu in unserem Labor durchgeführten genetischen Untersuchungen an.
Diese werden nur erstellt, wenn ein offizieller Probennehmer die Identität des Tiers mit seiner Unterschrift bestätigt hat und über den Namen hinaus Daten (Mikrochip/Tätoo/ZB-NR) zum Tier angegeben wurden.

Bitte beachten Sie auch die Möglichkeit der Erstellung eines DNA Profils eines Tiers. Der genetische Fingerabdruck des Tier kann auch im Nachhinein jederzeit eine eindeutige nicht veränderbare Identifizierung gewährleisten. Bei Unklarheiten bezüglich der Abstammung eines Tieres kann anhand der DNA-Profile der Elterntiere und des Nachkommen eines Abstammungsbegutachtung erfolgen.
Gerne können Sie uns bei weiteren Fragen oder zur Erstellung eines Clubantrags erneut kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Hubert Bauer
Dipl. Biologe
Molekularbiologie

LABOKLIN GmbH&Co.KG
Steubenstr. 4
97688 Bad Kissingen

Wichtige Information für unsere Züchter mit eigener Homepage!


Wichtige Information für unsere Züchter mit eigener Homepage!
Bei der Geschäftsstelle der URCI e.V. häufen sich derzeit die Nachfragen von Welpeninteressenten, die in irgendwelchen Internetforen ihre Hundewelpen kaufen möchten. Dort wird dann mit unseren Ahnentafeln geworben, die von unsererem Dachverband ausgestellt worden sind. Wenn dann diese Interessenten auf unserer Homepage nachschlagen und der Züchter nicht verlinkt ist, wird bei uns nach Seriösität des Züchters nachgefragt! Das ist im Prinzip kein Problem und wird von uns auch gerne und umgehend beantwortet, aber wer weiß - wieviel Interessenten nicht anrufen, und davon ausgehen, dass die Anzeige gefakt ist? Hier können mögliche Interessenkonflikte vermieden werden, wenn unsere Züchter ihre Homepages mit dem angeschlossenen Verein in der URCI und dem Verband verlinken! Überprüfen Sie Ihre Homepage - es ist zu Ihrem Vorteil - denn dieser Service von uns ist kostenlos!

Es trippelt (kribbelt) mal wieder - oder Not trifft Elend


Es trippelt (kribbelt) mal wieder - oder Not trifft Elend
In der Pfalz ist man ja so Einiges gewohnt an Überraschungen…………da sind wir im Ländle zum größten Teil doch weit hintendran! Beispiel: Es gibt mal wieder eine Tripple-Sieger-Ausstellung – von 3 verschiedenen Vereinen versteht sich, nur gegenüber dem letzten Mal, als es noch keinen Internationalen Dachverband gab, der die Ausstellung schützte und somit die legitime Ausgabe der CACIB – Karten für das Internationale Championat rechtfertigte, wird diesmal ein Dachverband als Schutzfaktor (Ausrede) genannt, den Niemand kennt, der nirgends zu finden ist (man googelt vergeblich), der auch mit den Vereinen komischerweise nicht verlinkt ist (was das Normalste auf der Welt ist, wenn man denn einem Internationalem Dachverband überhaupt angehört)! Ist hier der Verdacht der Mauschelei und des versuchten Betruges nahe, oder steht der Pate der Abzocke schon nebendran und reibt sich die Fingerchen? Wollen wir hoffen, dass der auf Seriosität hoffende Hundebesitzer diesen Schwachsinn nicht noch durch unnötige Geldausgabe fördert! Wäre schade, für das sauer verdiente Geld, dass man dann am Besten in den Pfälzerwald investieren sollte, hier wäre eine Sanierung angebrachter, als für sanierungsbedürftige Hundevereine, die fast nur noch aus kommissarischen Funktionären bestehen, aber die wollen ja auch leben und nicht bettelarm sterben! Ein Schelm ist, der was Böses denkt.............................
Quelle: URCI e.V.

Zwangsauflösung des Hundevereines IGRD e.V.

Zwangsauflösung des Hundevereines IGRD e.V.
Was ich schon vor Jahren prophezeit hatte und mir ständig als Schwarzseherei vorgeworfen wurde, hat sich nun mit dem Tod von Elsa Ahl, der "designierten Nachfolgerin" ihres verstorbenen Mannes, Friedel Ahl, bestätigt: DER VEREIN „IGRD“ wird zwangs aufgelöst! Schon Jahre vor dem Tod von Friedel Ahl im Jahr 2009, gab es keine ordentliche Hauptversammlung mehr und nach seinem Ableben ebenso wenig! Alle Funktionäre wurden in Nachfolge einfach ernannt, nie gewählt, ein Desaster, das nicht nur Folgen im Vereinsregistereintrag zufolge hat, sondern nun auch für alle angehörigen Züchter: Die Vereinsutensilien wurden beschlagnahmt, mit der Folge, dass alle zuchtrelevanten Unterlagen, wie HD,ED, Patellauntersuchungen für immer verloren sind! Sollten die nun ehemaligen Züchter sich anderen Vereinen anschließen, um ihre Hundezucht weiter zu führen, müssen Diese sämtliche tierärztliche Untersuchungen nun wiederholen! Einige Hundert Euro Kosten wären demzufolge zu Belasten! Stellt sich die Haftungsfrage, wer haftet? In der Regel Derjenige, der den Verein nach Außen und Innen vertritt, sofern er ordnungsgemäß gewählt wurde! Da dies nicht der Fall war, ist abzuklären, wer von der alten Vorstandschaft vor 2009 noch aktivfunktionell im Verein tätig war und es versäumt hat, schriftlich sein Amt nieder zu legen: Also Schriftführer, Kassierer, Beisitzer, 2. Vorsitzender etc. An diese Funktionäre kann man sich nun finanziell Regress pflichtig halten, um die verschwundenen Unterlagen, die nun erneuert werden müssen, entgeldlich ausgleichen zu lassen! Doch wer von den ehemaligen Mitglieder weiß denn überhaupt, wer anno dazumal noch ein Amt ausgeübt hatte! Da nun aber der Sohn der verstorbenen Elsa Ahl, das Erbe ausgeschlagen hat und demzufolge die Beschlagnahmung der Vereinsunterlagen statt gefunden hat, ist jedes einzelne Mitglied haftbar, sollte der VERIEN IGRD Schulden angehäuft haben und kein ordentliches Kassenbuch geführt haben! Rechtlich kann nun sogar kein Mitglied kündigen, da weder Vorstand existiert, noch eine HV eingerufen worden ist! Es kann ja Niemand die Kündugung annehmen und bestätigen! MERKE: Auch ein Mitglied hat Rechte und Pflichten! Sollte das Gejammer jetzt groß sein: Warum haben die Mitglieder nie auf eine Jahreshauptversammlung, wie in der Satzung auch festgeschrieben, gepocht? Jeder Verein hat die Pflicht eine HV abzuhalten, aber jedes Mitglied hat auch die Pflicht, dies zu verlangen, sowie auch die Offenlegung des KIassenbuches für seine Mitglieder! gerade Letzteres wird von den kleinen Hundevereinen meist verweigert, angeblich gerade beim Steuerberater, verloren gegangen, verlegt, vom letzten Kassierer nicht ausgehändigt, und, und, und........
Quelle: URCI e.V.

Bernhard Friedrich aus Neupotz am Dienstag, 03. Februar 2015 verstorben

Bernhard Friedrich aus Neupotz verstorben
Ganz plötzlich und unerwartet verstarb heute morgen, am Dienstag 03. Februar 2015, 08.00 Uhr unser Vereinsmitglied, Bernhard Friedrich aus Neupotz! Diese Nachricht erhielten wir heute vormittag von seiner Gattin und wir waren überaus erschrocken über diese mehr als traurige Mitteilung! Bernhard Friedrich war uns als treues Mitglied bekannt, der seine Hundeliebe der Rasse Husky verschrieben hatte. Er besuchte mit seiner Gattin nahezu jede Rasehundeausstellung der URCI e.V., zuletzt am 06. Januar 2015 in Eigeltingen! Er war uns als ruhiges und ausgeglichenes Vereinsmitglied bekannt, der geduldig und immer bei guter Laune bei unseren Veranstaltungen präsent war! Kein Weg war ihm zu weit, um dabei zu sein und wir schätzten seinen überaus ruhigen und liebevollen Charakter! Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie, die nun eine nicht zu erfüllende Lücke in ihrem Lebenszirkel erdulden muss. Es wird uns wieder einmal auf brutale Weise bewusst, wie schnell und unvorhergesehen Alles zu Ende  sein kann!
Bernhard Friedrich

Gassigehen - ist mehr als nur Beschäftigung für den Hund


Gassigehen - ist mehr als nur Beschäftigung für den Hund
Wissenschaftlich erwiesen:
Dass Bewegung Hund und Mensch fit hält, ist lange bekannt. Erst in den letzten Jahren haben Forscher das Thema „Fitness mit Tieren“ (also Tier und Mensch gemeinsam) genauer unter die Lupe genommen. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen übers Gassigehen lassen vermuten: Hundehalter sind fitter, gesünder und werden von Anderen als die sympathischeren Menschen wahrgenommen. Und auch der Vierbeiner profitiert von mehr Bewegung. „Aus Hundesicht dürfte es jedoch oft noch mehr Aktivität sein“, rät Dr. Cornelia Ewering, Tierärztin und Ernährungsexpertin bei Mars Petcare (Whiskas, Pedigree, Cesar, Sheba). „Mit einem aktiv gestalteten Alltag und einer an das Aktivitätsniveau angepassten, bedarfsgerechten Fütterung liegt es wesentlich in der Hand des Tierhalters, seinen Vierbeiner schlank und fit zu halten.“
Gesundheitsvorteile für Hundehalter
Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen, von (Tier-)Medizin über Gesundheits- und Pflegewissenschaft bis zu Psychologie, zeigen prägnant: Erstens leiden Hundehalter weniger unter Stress und haben mehr soziale Kontakte als Alleinspaziergänger. Zweitens werden sie als positivere Mitmenschen wahrgenommen. Und drittens bewegen sich Hundehalter regelmäßiger und mit mehr Spaß als Menschen ohne Vierbeiner. Ihr aktiver Lebensstil zahlt sich auch auf lange Sicht aus: Wer dreimal am Tag mindestens zehn Minuten mit seinem Hund zügig Gassi geht, läuft den mit Übergewicht assoziierten Zivilisationskrankheiten buchstäblich davon. Das Halten von Hunden zeigt positive Effekte auf Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zugleich bringt es den Körper in Form: Wer mehr als eine Stunde am Tag Gassi geht, hält nämlich nicht nur sein Gewicht, sondern nimmt sogar ab. Der Schlüssel des „Wundermittels Gassigehen“ liegt in der regelmäßigen Durchführung. Ursächlich hierfür wiederum ist die Tatsache, dass Hundehalter in Sachen Motivation die Nase vorn haben: Hunde sind zuverlässige Trainingspartner und damit die soziale Unterstützung, die nötig ist, um sich aufzuraffen. Gleichzeitig sind Vierbeiner ein erschwingliches „Trainingsgerät“, das jedes Fitnessstudio ersetzt.
Ist das Herrchen aktiv, freut sich der Hund – aber es darf gern mehr sein!
Was für Menschen ausreicht, ist zu wenig Bewegung für’s Tier. „Die eine Stunde an der Leine, die der Durchschnittshund Gassi geführt wird, reicht nicht aus“, weiß Dr. Ewering. „Nicht selten überschätzen Hundehalter das tatsächliche Aktivitätspensum ihres vierbeinigen Lieblings. Deshalb motivieren wir die Hundehalter zu so viel Bewegung im Alltag wie möglich bzw. wie Alter, Gesundheitszustand und Rasse des Tiers es zulassen.“
Wie aktiv ist der Hund?
-> wenig aktiv: weniger als 1 Stunde pro Tag aktiv, z. B. an der Leine laufen
-> moderat aktiv: 1-3 Stunden pro Tag aktiv, z. B. nicht angeleint spielen
-> sehr aktiv: mehr als 3 Stunden pro Tag aktiv, z. B. arbeitende Hunde, wie Jagd- oder Schlittenhunde
 Tipps für die bedarfsgerechte Fütterung
Die tägliche Futterration sollte an das Aktivitätsniveau, und damit an den Energiebedarf des Tiers, angepasst werden. Denn ähnlich wie beim Menschen gilt auch für den Vierbeiner: Wird über einen längeren Zeitraum mehr Energie zugeführt als benötigt, kommt es zu Übergewicht. Das Mischen von Feucht- und Trockenfutter kann hier hilfreich sein: Feuchtfutter hat einen höheren Gehalt an tierischem Eiweiß bei geringerer Kaloriendichte pro 100 g und liefert Flüssigkeit zur Unterstützung der Harnwegsgesundheit. Trockenfutter sollte zusätzlich angeboten werden, da es die tägliche Zahnhygiene fördert. Es eignet sich darüber hinaus hervorragend als Bewegungsanreiz, z. B. bei Such- und Jagdspielen, indem einzelne Bröckchen geworfen werden.

Neuer EU-Heimtierausweis ab 2015, Fälschungssicherer

Neuer EU-Heimtierausweis ab 2015Fälschungssicherer
Bereits zum 29. Dezember 2014 wird es einen neuen EU-Heimtierausweis geben. Die wichtigsten Neuerungen sind: 
Die Angaben zum Tierhalter sind von diesem zu unterschreiben.
Die Stelle, an der der Hund tätowiert ist, ist anzugeben (sofern ein Tier vor dem 3. Juli 2011 durch Tätowierung gekennzeichnet wurde).
Name und Kontaktinformationen des ausstellenden Tierarztes müssen eingetragen und von diesem unterschrieben werden
Der Ausweis darf künftig nur von ermächtigten Tierärzten ausgestellt werden. Diese sind verpflichtet, vor Ausstellen des Ausweises zu überprüfen, ob das Heimtier ordnungsgemäß gekennzeichnet ist bzw. es erst zu kennzeichnen, anschließend zu impfen, danach die entsprechenden Felder des Ausweises auszufüllen und den Ausweis vom Tierhalter unterschreiben zu lassen.
Der Tierarzt ist verpflichtet, die Seite mit den Angaben zur Kennzeichnung des Tieres mit einer selbstklebenden Laminierung zu versiegeln.
Ebenfalls versiegelt werden müssen im Ausweis befindliche Aufkleber mit Informationen (z. B. zur Tollwutimpfung).
Der Tierarzt ist verpflichtet, die Ausweisnummer zusammen mit der Nummer des Transponders oder der Tätowierung, dem Ort der Kennzeichnung, dem Zeitpunkt der Anbringung oder des Ablesens sowie dem Namen und den Kontaktinformationen des Tierhalters für die zuständige Behörde aufzubewahren.
Das äußere Erscheinungsbild bleibt unverändert. Dank einer Übergangsbestimmung behalten EU-Ausweise, die vor dem 29. Dezember 2014 ausgestellt wurden, ihre Gültigkeit.

Jahreshauptversammlung am Freitag, 05. Dezember 2014 in Baden-Baden/Sandweier, neue Schriftführerin gewählt


Jahreshauptversammlung am Freitag, 05. Dezember 2014 in Baden-Baden/Sandweier
Neue Schriftführerin gewählt
Traditionsgemäß zum Dezember eines Jeden Jahres, hatte die Vorstandschaft des MRC e.V. zu seiner alljährlichen Generalversammlung in das Hotel-Restaurant „Blume“ einberufen. Mit über 100 anwesenden Mitgliedern (wir mussten 2 Tagesräume besetzen), wurde eine großartige Verbundenheit zum Verein demonstriert! Weiteste Anfahrtswege wurden auf sich genommen (z.B. Ralf Lehmann aus Wegberg, NRW, Gertrud Wagener aus Friedrichshafen, Rosi Hesse aus Saarlouis) um die Treue zum Verein zu beweisen, was der 1. Vorsitzende Michael Kraft bei seiner Eröffnungsansprache besonders hervorhub und dafür rührig Dankte! Wenn andere Hundevereine um diese Jahreszeit in den „Winterschlaf“ verfallen, so geht es bei unserem MRC erst richtig los, so Michael Kraft und erinnerte daran, dass bereits am morgigen Wochenende eine Hundeausstellung in Donsieders ansteht, am Wochenende darauf unser „normaler“ Clubabend anläuft und dann schon wieder Weihnachtsmarktbesuche in Straßburg abgehalten werden. Last but not least: gleich wieder am ersten Januarwochenende wieder Clubabend und unsere Grenzlandsiegerschau in Eigeltingen! Allein diese Aufzählung an Vereinsunternehmungen beweist, dass der MRC der agilste und mobilste Hundeclub weit und breit ist! Die Stabilität des Vereines, ist das GERÜST unserer zahlreichen Mitglieder, die unserem Club treu verbunden sind und uns beflügeln, für das Gemeinwohl unserer Mitglieder immer ein Ansprechpartner zu sein! Die Stabilität und Zusammenarbeit in der Vorstandschaft ist ein Beispiel dafür, für die Kontinuität des Vereines, so musste lediglich in den letzten 20 Jahren, nur der Schriftführer ersetzt werden, so auch bei der heutigen HV: Hier tritt die einstimmig gewählte Gertrud Wagener aus Friedrichshafen die Nachfolge von Silvia Ulmer an, die aus unserem Verein ausgeschieden ist. Michael Kraft dankte Frau Ulmer, für ihre geleistete engagementreiche und emotionsfreudige Arbeit, die sie in den letzten Jahren für den Verein geleistet hat. Dank gilt auch unseren Zuchtrichtern zu sagen, die immer für unseren Verein mit anpacken, die privaten Probleme zurückstellen, sowie persönlich zurückstehen und immer für die Belange des Vereins ansprechbar und da sind: Frau Rosi Hesse, Andrea Rall Eger, Michelle Hördt, Doris Philipps (neu dabei), Ralf Lehmann, Maik Wagner! Dies gilt auch für die fleißigen unsichtbaren Helfer, für die vielen treuen Seelen (Rosi Hesse, Elli Mundt, Gaby Kraft, Sieglinde Kraft, Michelle Hörth, Dagmar Grün, Denise Reger, Andrea Reger, Ute Becker, Ilse Held-Rudorf, Renate Klingmann, Andrea Rall Eger, Gertrud Wagener, Antonia Vögele, Ilse Held-Rudorf, Sabine und Nadine Kletner, Odry Wagner, Nicole Richter, Doris Philipps), die unsere Clubabende (z.B. Dagmar Grün, Martina Debald, Peter Liebhart, Nicole Richter, Andrea Rall-Eger, Erich Schauer) besuchen und für die zahlreichen erfolgreichen Mitglieder (Marion Arns (Papillon), Michael Kraft (Chihuahua), Sabine Lehmann (Sheltie), Monika Müller, Biewer Yorkshire Barth aus Neuhausen, Hovawart, Sascha Kühn, Chihuahua, Andrea Rall-Eger, Bolonka Zwetna) auf unseren Ausstellungen! Zu ehren für 10 Jahre Mitgliedschaft waren heute: Claudia Bertsch, Silvia Ulmer, Christine Kary, Dr. Klaus Auer, Monika Ruep, Frank und Petra Hunn! Ein besonderes Highlight ist immer die Ehrung: Mann des Jahres! Hier wurde in diesem Jahr Karl-Friedrich Kronimus aus Steinmauern gewählt! In seiner Laudatio erwähnte Michael Kraft nicht nur dessen besonderen Belange für den Verein, sondern auch, dass Karl-Friedrich es möglich gemacht hat, dass der Verein einen eigenen LKW mit Hebebühne sein Eigen nennen darf, eine große Erleichterung für unsere zahlreichen Vereinsunternehmungen! Und dies wieder: total uneigennützig! Der besonders starke Applaus heute, war ihm gewiss und verdient! Der 2. Vorsitzende, Peter Presser ließ noch einmal das Vereinsjahr Revue passieren..........

Rücktritt des Schriftführers


Rücktritt des Schriftführers
Der MRC bedankt sich recht herzlichst für den engagementvollen und emotionsreichen Einsatz unserer nun vom Verein ausgeschiedenen Schriftführerin, Frau Silvia Ulmer. Frau Ulmer hat in den letzten 5 Jahren dieses Amt mit Leidenschaft und persönlichem Einsatz voll ausgefüllt und sich nachhaltig als wortgewandte und diskussionsfreudige, sowie leidenschaftliche Funktionärin erwiesen. Da sie nun mit ihrer Hundezucht einen anderen Weg eingeschlagen hat, sind wir voll der Überzeugung, dass ihr Einsatz und ihre persönliche Ausdrucksstärke, sowie ihre erworbenen Ansichten, eine große Bereicherung für den von ihr gewählten „neuen“ Hundeverein sein werden und wünschen ihr von Herzen, dass ihre züchterischen Wünsche und Vorstellungen zum erhofften Erfolg führen: Zum Wohle der Hundezucht und ihrer Rasse!
Die Vorstandschaft des MRC e.V.

Suspendierung von URCI Richter und Zuchtwart


Suspendierung als Zuchtrichter und Zuchtwart

Hiermit wird mitteilt, dass unser Dachverband, URCI e.V.  lt. Vorstandsbeschluss vom 15.06.14, Herrn Ralf Schöneberger, Münchweiler, bis auf Weiteres von seinen Ämtern als Zuchtrichter und Zuchtwart der URCI e.V. suspendiert hat. Sämtliche Unterschriften des Herrn Schöneberger, mit Datum ab 15.06.14, werden somit weder für Wurfabnahmen, ZTP`s oder Hundeausstellungen, noch für ähnlich relevante Formulare im Hundewesen der URCI e.V.  anerkannt! Berücksichtigen Sie dies unbedingt bei Ihren Wurfplanungen/Abnahmen und Hundeausstellungen. Quelle: URCI e.V.

Championate beantragen

Wichtige Info für alle Championatsantragssteller: 
Für alle Internationalen Championate in der URCI e.V. erkennen wir nur Ausstellungen von Vereinen an, die auch Mitglied in einem anerkannten Internationalen Dachverband sind! Dazu gehören nicht: ERU, HUBU, sowie DFF (Dogs Friends and Fun = der neueste Knüller!)
Dies sind zwar eingetragene Vereine nach Deutschem Vereinsrecht, unterstellen sich aber nicht den regulären FCI-Ausstellungsrichtlinien! Auch sogenannte Fantasietitel, wie: USA-Sieger, Australian-Sieger, Österreichsieger, Bangkoksieger, Costa Blanca Sieger und ähnliche "Titelchen", die im deutschen Inland ausgestellt wurden, finden bei uns keine Anerkennung! Diese stellen fälschlicherweise eine Ausstellung vor, die im Ausland besucht worden war, was überhaupt nicht stimmt und rechtfertigt den Tatbestand "Vorspiegelung falscher Tatsachen"! Diese Titel akzeptieren wir nur, wenn wenigstens in der entsprechenden Grenznähe (10 km) zum Titelgeber eine Ausstellung durchgeführt wird. Berücksichtigen Sie diese Info für Ihre Championate. Merke: Nur Seriösität wird sich auf Dauer durchsetzen!
Quelle: http://www.urciev.de

Was ist ein Verband - was ist ein Dachverband?

Was ist ein Verband?
Definition
Allgemein: Der Begrff "Verband" bezeichnet den Zusammenschluss von Personen mit gemeinsamen Interessen zur Verfolgung gemeinsamer Ziele.
Politisch:
Vebände sind Vereinigungen, deren Aufgabe es ist, die besonderen Interessen ihrer Mitglieder in den politischen Entscheidungsprozess einfließen zu lassen (Lobbyisten). Zu diesem Zweck sind V. sehr unterschiedlich organisiert, z.B. 1) als Massenorganisationen (z.B. Gewerkschaften), 2) als Interessen-V. (z.B. der Allgemeine Dt. Automobil Club, ADAC), 3) als Fach-V. (z.B. V. des Fleischerhandwerks), 4) als Berufs-V. (z.B. der Verband der Flugzeugführer und Flugingenieure Cockpit), 5) als Standesorganisationen (z.B. der Deutsche Beamten Bund, DBB) usw. Adressaten der verbandspolitischen Arbeit sind neben Staat und Politik auch die Öffentlichkeit und die Medien sowie die eigene Mitgliedschaft (Werbung neuer Mitglieder, Mobilisierung von Unterstützung).(aus: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.de
http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=R15H02)

Was sind Verbände?
Verbände bündeln die Interessen der einzelnen Mitglieder zur Erreichung gemeinsamer Ziel- oder Wertvorstellungen ( z.B. ARCD, HUBU oder DFF). Sie existieren und agieren in allen Gesellschaftsbereichen. Verband ist nicht gleich Verband. Sozial- und Politikwissenschaft unterscheiden mannigfaltige Erscheinungsweisen der Verbände. Wirtschafts-, Berufs- und Wissenschaftsverbände, Kultur- und Sportverbände, Sozial und Wohlfahrtsverbände – auch politische Parteien und Gewerkschaften, Kammern und Schutzverbände (GEMA, Güteschutzvereine etc.) zählen dazu.

Im Verbändeverzeichnis des Deutschen Verbände Forums werden die Verbände nach ihren Handlungsfeldern in die fünf Bereiche: (1) Arbeit und Wirtschaft, (2) Gesellschaft und Politik, (3) Freizeit und Kultur, (4) Bildung und Wissenschaft sowie (5) Gesundheit und Soziales eingeteilt. Die meisten Verbände haben die Rechtsform „eingetragener Verein“, unterliegen also dem Vereinsrecht. In Deutschland existieren etwa 8.500 hauptamtlich geführte Verbände. Das Deutsche Verbände Forum führt etwa 14.000 Adressen von Verbänden und Organisationen. (vergl. Kapitel „Rechtliche Grundlagen“ und „Verbände und Organisationen der Wirtschaft“)
Entwicklungsphasen von Verbänden

Auch Verbände durchlaufen von ihrer Gründung bis zu ihrem möglichen Ende typische Entwicklungsphasen, wobei die Phasenübergänge durch Krisen gekennzeichnet sind, zu deren Bewältigung eine Neuausrichtung des Verbandes und seiner Strukturen erforderlich ist. Das ist das Ergebnis einer von dem Verbandsforscher Prof. Dr. Burkhard von Velsen-Zerweck unter dem Titel „Dynamisches Verbandsmanagement“ vorgelegten Studie.

Kleines ABC der Verbände

- ein Mini-Kompendium
Verbände sind Gruppen von Einzelpersonen oder Körperschaften aller Art, die sich in der Rechtsform eines Vereins freiwillig zur Verfolgung gemeinsamer Zwecke zusammengeschlossen haben und meist über eine feste interne Organisationsstruktur verfügen.
Das Merkmal der Freiwilligkeit unterscheidet Vereine und Verbände von den Kammern für Gewerbe und Freie Berufe, bei denen eine gesetzliche Pflichtmitgliedschaft besteht.

Dachverband
Ein Dachverband ist eine Organisation, die aus mehreren thematisch-fachlich oder regional zusammengehörigen Unterorganisationen (Vereinen) besteht.
Ein Dachverband ist davon geprägt, dass die Mitglieder in der Regel keine natürlichen, sondern nur juristische Personen sind. Dabei beschränken sich die Dachverbände (z.B. URCI)
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/DachverbandDachverband =
Dachverband [m. 2 ] übergeordnete Organisation,
Dachorganisation von mehreren einzelnen Organisationen
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303Dass heisst mit anderen Worten:
ARCD, HUBU, MAGGA oder DFF (Dogs Friends and Fun) und etliche mehr, dürfen nur Nationale Championate vergeben!
CACIB - Anwartschaftskarten sind ungültig!
Quelle: http://www.urciev.de

Seriös - unseriös - über Hundevereine - und ihre Funktionäre -

Seriös – Unseriös - Über Hundevereine, ihre Funktionäre, ihre Züchter
Des Öfteren werde ich gefragt, was und wie kann man überhaupt noch den Überblick in der Vereinslandschaft der Hundevereine bewahren? Was geht da überhaupt noch mit rechten Dingen zu? In der Tat ist es ja so, dass gerade in den letzten beiden Jahren, „Hunde-Vereine“ wie Pilze aus dem Boden geschossen sind! Alles unter dem Deckmäntelchen der Weisheit: Wir wollen es besser und familiärer gestalten als der große VDH, wir wollen es übersichtlicher und einfacher gestalten als der große VDH, wir wollen es gerechter und züchterisch besser machen als der große VDH, usw. usw. usw. Immer muss der alte große Verband (auch jetzt schon andere langjährige Verbände) herhalten, um irgendwelche Fantasieausreden als Gründungszweck zu ge/missbrauchen. In der Tat war es schon so, dass alt hergebrachte Zuchtgedanken, Einschränkungen in der Zucht, Vetternwirtschaft, konservatives Handeln, ungerechtes Bewerten auf Zuchtschauen, uvm. dazu führten, dass sich Gruppen  und Vereinsteile des VDH absplitterten und den Weg zu Neugründungen führten. Gerade die Kleinhundevereine wurden nur als „Zahlmeister“ des Verbandes gesehen. Jedoch wurde seinerzeit, bei den ersten Neugründungen von Vereinen und Verbänden, niemals der Sinn und Zweck außer Betracht gelassen, man wollte es besser tun, übersichtlicher gestalten, gerechter für Alle machen und offener für Alle sein. Niemals wurden jedoch wie heute, die Zuchtbestimmungen aufgeweicht, in die eigene Tasche gewirtschaftet (Ausnahmen bestätigen die Regel), die Hierarchie und damit die Kontrolle über das Zucht – und Ausstellungswesen, in Frage gestellt:
Mitglieder sind Einzelpersonen im Verein, der Verein ist Mitglied in einem Verband. Der Verband ist zuständig für die Bestimmungen der Zucht, das Ausstellungswesen, die Ausbildung der Zuchtrichter und Zuchtwarte, das Ausstellen von Zuchtpapieren. Die Verbandsvertreter und Funktionäre werden demokratisch von den Vorständen der angeschlossenen Vereine gewählt.
Heute ist es jedoch leider so, dass jeder „Hanswurst“ – sofern er 6 Mitstreiter in seinen Reihen hat, einen Verein gründen kann, ihn im Vereinsregister (um das e.V. zu erhalten) eintragen lassen kann und sofern es die Satzung zulässt, die Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt bestätigt bekommt. Gerade Letzteres ist bei den meisten Neugründungen gar nicht mehr gegeben oder erwünscht, denn dann müsste man ja alle 3 Jahre das Kassenbuch vor dem Finanzamt vorlegen, müsste eine Steuererklärung abgeben, um die darauf folgende Gemeinnützigkeit bestätigt zu bekommen! Der Einblick in die Kasse wäre gegeben. Hier hapert es schon beim Großteil der neu gegründeten und ach so vollmundig aufgemotzten Homepage-Hundevereinen! Wer keine SATZUNG in seiner Homepage veröffentlicht, hat immer etwas zu verbergen! Sei es in Sinn und Zweck, sei es in der Kontrolle durch die HV (Jahreshauptversammlung), sei es um Neuwahlen zu unterbinden – um die alleinige Kontrolle nicht zu verlieren! Auch die auszugsweise Veröffentlichung der Satzung, rechtfertigt keine Offenheit und Ehrlichkeit eines Vereines – hier wird klar gemauschelt, hier wird verborgen. Wer offen und ehrlich seiner Vereinsarbeit nachgeht, stellt sich in den Dienst seiner Mitglieder, dem Sinn und Zweck und dem Ziel des Vereines! Das nennt man auch EHRENAMTLICH!
Das gleiche Prinzip gilt für die Zuchtordnung der Hundevereine. Hier geht es etwas transparenter zu, denn eine Zuchtordnung kann nach Belieben geändert werden, aufgeweicht werden, lascher werden, oder wie auch gerne umschrieben: „Moderner“ gestaltet werden! Dazu braucht man keine HV (Hauptversammlung) um sie zu ändern, oder „anzupassen“. Hier haben kleine unseriöse Vereinchen die Möglichkeit neue Mitglieder zu gewinnen, um die Gelder besser zu sprießen lassen: denn eine weiche Zuchtordnung, lasche Zuchtkontrollen, Wurfabnahmen und Zuchttauglichkeitsschreibungen durch Tierärzte, unqualifizierte Zuchtwarte (z.B. haben noch niemals selbst gezüchtet), öffnen Tür, Tor und Angel für Betrug: Tierschutzbestimmungen werden nicht eingehalten, die Qualität der Zuchttiere (Krankheiten werden weiter oder hinein gezüchtet) leidet, unkontrolliertes Vermehren (nicht Züchten) wird gefördert, krankhaftes Ausbeuten der Zuchthündinnen wird gestattet, Haltungs-Unterbringungsfehler der Tiere, Krankheiten werden nicht erkannt, kranke Tiere nicht selektiert (aus der Zucht genommen). Das Allerschlimmste was durch solche Vereine und deren Zuchtbestimmungen passieren kann und wird: Es werden zuchtuntaugliche Hunde gepaart und auf den Markt (zum Verkauf angeboten) geworfen! Diese vermehren sich weiter, und so weiter und so weiter! Das Ergebnis: Eine ganze Hunderasse, die zur Zeit stark in Mode ist (und Geld bringt), wird gesundheitlich in weniger als 10 Jahren nicht mehr als gesund zu erachten sein: die Rasse ist kaputt! Das macht ja nichts, dann stürzen wir uns auf die nächste Hunderasse, die gerade IN ist, Hauptsache der Obolus stimmt! Und der Verein macht ja mit, es müssen ja Zuchtpapiere, Ahnentafeln, Zwingernamen ausgestellt werden – das bringt Kohle – in die Kassen und die Taschen der Verantwortlichen!
Um Unannehmlichkeiten zu entgehen, um Kontrolle durch einen starken, jedoch Zuchtbestimmenden Verband zu vermeiden, ja da ist es doch ganz einfach: Man geht erst gar nicht in einen Verband hinein, man kocht sein eigenes Süppchen! Was brauche ich einen Verband, das kostet nur Geld – das mir dann fehlt – igittigitt  - dann noch Bestimmungen für Zucht und Ausstellung – da laufen mir ja die Mitglieder weg! Das können wir nicht gebrauchen: Wir machen  unser eigenes Zuchtbuchamt, stellen selbst die Papiere aus, machen unsere eigenen Ausstellungsregeln ( 3 x V1 offene Klasse – das Championat kannst Du gleich mitnehmen, wir brauchen keine 365 Tagefrist wie beim FCI, aber bitte gleich bezahlen), Wurfmeldungen per E-Mail – kein Problem, Hündin 3 oder 4 mal hinter einander gedeckt – macht nichts – kann ja mal passieren, Hündin oder Rüde hat Vorbiss – na ja machen wir - nen Probewurf, Rüde oder Hündin zu groß, Fell zu kurz, zu untypisch – macht nichts – ist eben so – wir „züchten“ Hunde – keine Gebisse oder Haarkleider! Meine Damen und Herren: Das ist nicht nur unseriös – das ist Betrug: An Tier, Besitzer, an der Hunderasse!

Wird Ihnen übel, wenn Sie so was lesen? Mir schon!
Die Unfähigkeit der Verantwortlichen im Hundevereinswesen, die Beschaffenheit des Deutschen Vereinsrechtes, lässt so was zu! UND noch viel schlimmer: Jeder Einzelne von uns fördert dieses Denken, wenn er: Auf Hundeausstellungen von Vereinen geht, die keinem Dachverband angehören, wenn er auf Hundeausstellungen geht, wo Verein und sogenannter Dachverband das EIN und DAS GLEICHE ist (man braucht ja keinen Dachverband – den gründen wir gleich selbst! Das sind dann die Super Intelligenten!) Es gibt auch Vereine, die geben einen Dachverband an, nur: Er existiert gar nicht! Klickt man den Dachverband an, dann wird diese Seite gerade bearbeitet, ist geschlossen, war nie offen, oder hat keinen gewählten Vorstand! In Deutschland gibt es z.B. auch unzählige UCI’s! Der Name – das Kürzel „UCI“ ist ebenso wenig geschützt, wie das Kürzel „FCI“ (neuerdings schließen sich ja Deutsche Vereine einem "Dachverband" FCI Spanien an, da ist schon von vornherein auszugehen, was damit bezweckt wird)! Jeder kann sich also "Mitglied in der UCI" nennen, nur welche UCI und wie und von wem geführt, ob seriös oder nicht, bleibt im Dunkeln, sehr oft gibt es zu diesem "Dachverband" gar keine Verlinkung!
Ganz toll ist es auch, wenn auf Hundeausstellungen nach Fantasietiteln gehamstert wird: Es wird ja angeboten: Österreichsieger in der Pfalz, Australiensieger in Baden-Württemberg, USA – Sieger in Hessen, usw. usw. Was soll das? Was bezweckt man damit? Welches EGO soll da aufgewertet werden? Das vom Zuchthund? Das vom Besitzer?Glauben Sie mir: Ihr Hund scheißt auf den Titel! Er will gesund gehalten und ernährt werden, er will zusammen mit Ihnen sein, unter Genossen – auch auf Ausstellungen – aber bleiben Sie seriös – fördern Sie nicht den Eigennutz und die Taschen von Unseriösem!
Den VDH freuen solche Praktiken, sieht er sich in seiner Meinung über die „Dissidenten“ doch bestätigt!
Unseriös sind auch Züchter und Funktionäre, die den Verein, wie das Hemd wechseln! 
Ich kenne Züchter, die sind innerhalb von 2 Jahren, in 4 oder 5 verschiedenen Vereinen, Mitglied gewesen und immer war angeblich der Verein Schuld! Hier verbirgt der Züchter immer etwas! Es ist unlogisch, dass der gleiche Züchter immer unterschiedliche Zucht-Papiere dem Käufer präsentiert! Hier liegt irgendetwas im Argen, Verborgenen, sei es in der Zucht (Verfehlungen, Betrug, Tierhandel, Ausbeutung der Tiere, etc), oder in der Rechtsbeschaffenheit der Person!
Das Gleiche gilt für so genannte Funktionäre im Verein: Immer wieder tauchen die gleichen Namen in unterschiedlichen Vereinen auf (das gilt nicht für Vereinsfunktionäre, die unter dem gleichen Verbandsdach agieren)! Es gibt Zuchtwarte und Zuchtrichter, nicht selten auch Vorstandsmitglieder, die wegen Unfähigkeit, Verfehlungen oder Betrug (!) irgendwo „verabschiedet“ worden sind und dann ihr Unwesen und Unzufriedenheit in anderen Verbänden suchen und treiben: Man war ja mal Irgendwer – das kann man nicht so einfach aufgeben! Und glauben Sie mir: Solche Menschen stiften überall ihren Unfrieden – solche Menschen können nur eine kurze Zeit ihr wahres Gesicht verbergen, dann kommt es wieder durch – nur ist dann der Schaden, den sie angerichtet haben, meist nicht mehr reparabel! Vereine zerfallen – Mitglieder treten aus – sind zerstritten! Wenn dann solche Leute überhaupt nicht mehr irgendwo unterkommen, wenn sie bei keinem Verein mehr Fuß fassen können, dann passiert mit das Schlimmste: Sie gründen einen Verein – Folgen siehe oben! 

Michael Kraft
1. Vorsitzender URCI e.V.

Mal wieder neue Hundevereine

Mal wieder neue Hundevereine
Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind......................
so ist das auch im Jahre 2014 mal wieder mit neu gegründeten Hundevereinen (Manchmal nennen sie sich gleich Dachverband, sogar Internationaler Dachverband - doch von was?)! Das ist im Allgemeinen ja eigentlich positiv zu begrüßen, im Allgemeinen................! Wenn dann aber wieder einmal die heren Absichten, die dahinter stehen, dazu führen, dass wieder eigene Süppchen gekocht werden, sprich in die Taschen der neuen Funktionäer auf Kosten der Mitglieder und Aussteller gewirtschaftet wird, ist das umso bedauerlicher und verwerflicher! Nicht nur, dass gescheiterte Funktionäre aus Hunde- Vereinen (ohne Verband), ohne Aubildung zum Zuchtwart und Zuchtrichter ernannt wurden und so über kurz und lang, sowieso ein Scheitern vorauszusehen war (Beispiel HUBU), nein - man war ja mal "Etwas" (wenn auch weder National und schon gar nicht International anerkannt) - man muss wieder was sein! Aber anstatt endlich einmal richtig Nägel mit Köpfen zu machen, wird der gleiche Mist wieder von vorne verzapft: Es wird eine Verein gegründet, ordnungsgemäß noch eingetragen, das war`s dann schon mit der Legalität, dies ist ja auch relativ einfach in Deutschland! Nun kommt wieder die Grauzone: Noch nicht richtig eingetragen, schon wird wieder eine Hundeausstellung organisiert und propagandiert! Ohne verbandsausgebildete Richter, Zuchtwarte etc. ohne Dachverband - aber gleich mit Vergabe des CACIB! Man nennt sich am Besten gleich selbst Internationaler Dachverband, eintragen lassen kann man heutzutage ja Alles, doch International von was - vielleicht sind ja die Einzel-Mitglieder im Besitz von Internationalen Hunderassen, oder wie bei einem anderen selbsternannten "Dachverband": Ein Auslandsmitglied steht "Pate" (für diese Geburt?) für die Ausstellung.....? Die Verarsche wird doch gleich mit der ersten Bekanntmachung der angeblichen Rassehundeausstellung versucht zu legalisieren! Pfui Teufel - nichts gelernt aus den Fehlern der Vergangenheit - es wird weiter beschissen! Mir tun nur die Hundebesitzer leid - die in Unwissenheit wieder einmal darauf reinfallen! Jedes Gericht in Deutschland, würde Klage auf Schadensersatz zulassen, wenn ein Aussteller dagegen gerichtlich vorgehen würde! Ärger und Enttäuschung sind vorprammiert! Schade für Aufwand, Zeit und Nerven - sowie das unnötig ausgegebene Geld!
Quelle: http://www.urciev.de

Unterschied von Zuchtrichtern - Formrichtern - Leistungsrichtern bei Hundeausstellungen

Zuchtrichter - Formrichter - Leistungsrichter

Sehr oft wird bei Rassehundeausstellungen, oder bei der Präsentation einiger Homepages von gewissen Hunde-Vereinen, mit der Vorstellung von sogenannten "Zuchtrichtern" gepriesen. ZUR INFO: Zuchtrichter kann nur eine Person sein, die auch selbst eine Hunderasse züchtet, oder gezüchtet hat! Sollte das nicht der Fall sein, so ist dieser "Richter" lediglich Formrichter (darf also nur bei einer "Schönheitsschau" nach dem Phänotyp beurteilen). Leistungs - oder Berwertungsrichter trifft man bei Agility, Hütehundeprüfungen, Schutzhundeprüfungen, Begleithunde etc. an. Ein Zuchtrichter ist gegenüber einem Formrichter wesentlich höher zu stellen, da er AHNUNG und ERFAHRUNG von und in  der Hundezucht hat und somit auch durch seine Erfahrung in der Zucht, wertvolle Informationen an den Aussteller weitergeben kann (Gebiss, Gebäude, Becken der Hündin, etc). Formrichter sollten sich nicht mit fremden Federn schmücken und den Touch der Unseriösität auf der "Hundeshowbühne" nicht noch weiter fördern! Übrigens: Ein Formrichter darf auch keine Rassehunde zuchttauglich schreiben.
gez. Richterobfrau Rosi Hesse, URCI e.V.

Doppelsiegerschauen


Doppelsiegerschauen

In den letzten 5 - 6 Jahren wurden unzählige verschiedene Hundevereine, ohne Zugehörigkeit an einen Dachverband, gegründet und hatten damit auch ohne jegliche Legitimität sogenannte Internationale Rassehundeschauen veranstaltet (wir berichteten schon mehrfach darüber). Nun nimmt jetzt von diesen unseriösen Vereinen die Flut der sogenannten Doppelsiegerschauen Überhand! Teils werden schon Titel von "Vereinen" vergeben, die noch nicht einmal im Vereinsregister eingetragen sind (wir haben diesbezüglich genauestens recheriert) was schon kriminell zumutet, da kein seriöser Dachverband Deutschlands so etwas anerkennen wird, teils werden CACIB und Fantasietitel vergeben, die solche Veranstaltungen schon in`s Lächerliche ziehen! Es werden auch sehr gerne "ernannte" Richter eingesetzt, ohne fundierte Ausbildung (im Bericht steht dann: rassetypisch, feminin, maskulin), die nicht einmal die Rasse kennen (wie denn auch - ohne Ausbildung), die auf dem Richtertisch steht. Um die Vereinskassen (bzw. die der zuständigen Funktionäre) klingeln zu lassen, werden dann gleich vor Ort die Championate angeboten, man kann sie gleich mitnehmen! Dies ohne reguläre Fristen, weder zwischen den Ausstellungsorten noch schlimmer: schon gar nicht bei den terminlichen Zeitfristen. Wie groß ist oft das Erwachen, werden dann solche "hochprämierte" Ausstellungshunde als Zucht-Deckrüden bei anderen Verbänden eingesetzt: Groß ist das Erwachen, denn die Nichtanerkennung solcher unseriöser Praktiken werden einem dann vor Augen geführt und der Schaden ist nicht mehr reperabel! Sehr oft haben diese Hunde auch zweifelhafte Zuchttauglichkeitsprüfungen von selbsternannten Zuchtwarten hinter sich, die ebenfalls keine Anerkennung finden! Dies wurde vor Kurzem einem Züchter vor Augen geführt, als uns ein Hund mit einer Patellauntersuchung (werden ja nur von Tierärzten anerkannt) durch einen Zuchtwart eines solchen Minivereines vorgestellt wurde, die nicht nur haarsträubend ist, sondern auch rechtlich verboten irrelevant war. Vom Zustand des Gebisses dieses Rassehundes ganz zu schweigen! Hier werden unerfahrene Hundebesitzer schamlos ausgenützt, ausgebeutet und hintergangen! Unser Tipp für Sie: Lesen Sie zuerst die komplette Satzung des Vereines durch, da wo Sie Mitglied sind, oder werden möchten, oder da wo Sie Ausstellen möchten und vor Allem, wo Sie Züchten möchten! Sollte diese Vereinssatzung gar nicht, oder nur auszugsweise vorhanden sein, ist von vornherein von versuchter Täuschung (noch Milde ausgedrückt) auszugehen. Sollte ein Dachverband angegeben sein, klicken Sie Diesen an - Lesen ebenfalls dessen Satzung - Meist gibt es diesen Dachverband gar nicht, besteht aus derselben Vorstandschaft des Vereines, oder hat sonst keine anderen Mitglieder! Ein loyal, korrekt arbeitender Dachverband besteht immer aus mehreren Mitgliedsvereinen: Ein Nationaler Dachverband hat mehrere Nationale Mitgliedsvereine - ein Internationaler Dachverband hat mehrere Internationale Mitgliedsvereine! Ganz schlaue "Zeitgeister" bilden jetzt schnell noch sogenannte Gruppen, um einen Dachverband vorzutäuschen - die Fantasie kennt keine Grenzen, wenn es um Betrug und Abzocke geht! Schützen Sie ihr Geld (Sie arbeiten hart dafür) und nehmen Sie sich Zeit, dies einmal zu verfolgen. Seriösität setzt sich im Endeffekt immer durch! Zu Ihrer eigenen Sicherheit, Seriösität und zur Wahrnehmung Ihrer Interessen und Ziele! Übrigens noch ein wichtiger Tip: Ein Vorsitzender oder Zuchtwart eines Vereines hat immer ein Offenes Ohr für Ihre Belange! Hat er keine Zeit? Ruft er nicht zurück? Nimmt er Sie nicht ernst? Meidet er den Kontakt mit Ihnen und lässt sich verleugnen? Kann er Ihnen keinen ernstzunehmenden Rat geben? Dann verlassen Sie schleunigst diesen "Verein" und suchen Sie sich einen kompetenten Ansprechpartner, einen eingetragenen Verein - mit einem eingetragenen Dachverband! Sie sind es sich wert!
Quelle: http://www.urciev.de

Verein - oder Verband? Was ist der Unterschied?


Verein oder Verband?
Laut deutschem Vereinsgesetz ist ja jedem Verein bei seiner Namenskundgebung und Eintragung in das deutsche Vereinsregister freie Namenswahl gegeben. Solange keine hetzerische, verleumderische, anstößige oder diskriminierende Wortwahl erkennbar ist, ist Alles erlaubt! So ist es auch bei der Eintragung mit "Nationaler oder Internationaler Verband"! Ob es sich hierbei um einen "tatsächlichen Verband" handelt, ist meist erst bei der Durchlesung der Satzung (die oft wegen Verschleierung nicht in das Internet gestellt wird) dieses Vereines zu erkennen! Besteht dieser "Verband" nur aus ordentlichen Einzelmitgliedern, ist es nun mal lediglich "nur" ein Verein! Besteht der Verband aus angeschlossenen Vereinen als Mitglieder, dann handelt es sich tatsächlich um einen Verband, der dann auch vergebene Titel von Ausstellungen schützt! Alles Andere ist Geldmacherei und Augenwischerei und stellt absichtliche Täuschung dar! Beispiel: Der DFB (Deutsche Fussballbund) ist der Nationale Verband, dem die Fussballvereine Deutschlands angehören (z.B. Bayern München, Hertha BSC usw.). Der DFB vergibt und schützt den Titel "Deutscher Fussballmeister" und deren Meisterschaften auf deutscher Ebene (DFB-Pokal, Bundesliga, 2. Liga, 3. Liga, usw.). Als Internationaler Verband schützt zum Beispiel die UEFA, dem wiederum die europäischen Nationalverbände (wie der DFB) als Mitglieder angehören, die internationalen europäischen Titel, wie z.B. Champions-League, UEFA-Cup, usw.! Mit anderen Worten: Ein Verband hat Vereine als Mitglieder, ein "normaler Verein" (auch wenn er sich registermäßig Verband titelt) hat Einzelmitglieder (seltenerweise auch Gruppen)! Alles Andere ist und bleibt "GRAUZONE" auf Kosten unwissender Aussteller, die dann unnötige Kosten in eine Rassehundeausstellung investiert haben, die kein Zuchtverband anerkennt! Merke auch hier: Seriösität macht sich immer bezahlt, Unseriösität wie im vorliegenden Bericht kostet nur!Quelle: http://www.urciev.de

Diskreditierung des Verbandes


Diskreditierung des Verbandes

In regelmäßigen Abständen versucht immer wieder mal (natürlich anonym) ein "besonders schlauer Zeitgeist" (aus dem MRC, dem CCFA, dem SHV und der URCI unehrenhaft entlassen) die URCI e.V., seine angeschlossenen Vereine, sowie den 1. Vorsitzenden des Verbandes, mit phantastischen Lügenschaften zu diskreditieren. In verschiedenen Internetforen hat er sich auch schon pseudonym als "von Leuchtenberg" eingeloggt. Dort wird er meistens nach gewisser Zeit geoutet und gesperrt, da sein wahrer Charakter nach kurzer Zeit immer wieder zum Vorschein kommt. Mehrere Strafanzeigen und erfolgte Bußgelder haben ihn bisher leider nicht abhalten können, sein Unwesen weiterhin zu treiben, da ihn eine beschränkte Intelligenz und primitive Denkensweise verhindern lässt, gewisse Denkprozesse zu Ende zu bringen. Da er nun auch noch in seiner Verblendung und seinem Gram, die Deutsche Staatsanwaltschaft der Lügen und Betrügereien bezichtigt, dürfte sein geistiges Unwesen hiermit bald ein Ende finden und wir beten für seine baldige Erleuchtung!
Quelle: http://www.urciev.de

Gesperrte Zuchtrichter und Zuchtwarte des Verbandes

Gesperrte Zuchtrichter/Zuchtwarte
Nach wievor ist Frau Gaby Degen, Worndorf, für die URCI e.V. zeitlebens gesperrt und ihre Unterschriften auf Anwartschaftskarten, Urkunden, Zuchttauglichkeitsprüfungen, etc. werden von uns nicht anerkannt! Anderst lautende Gerüchte (meist von der Betroffenen selbst in Umlauf gebracht) sind unerheblich und ohne Bedeutung! Wir bitten Sie, dies bei Ihren Ausstellungsplanungen unbedingt zu beachten, da diese Unterschrift bei unseren Championaten keine Anerkennung findet (Quelle: URCI e.V.) und somit auch bei eventuellen Ahnentafeln-Beantragungen nicht berücksichtigt werden!
Quelle: http://www.urciev.de

Freie Zuchtwartwahl unserer Züchter

Freie Zuchtwartwahl bei unseren Züchtern

Unseren angehörigen Züchtern unseres Verbandes steht es vollkommen frei, welchen Zuchtwart der URCI e.V.  sie für die ZTP oder die Wurfabnahme heran ziehen. Es kann ja sein, dass die Züchter eines angeschlossenen Vereines, einen Zuchzwart in ihren Reihen haben, der wesentlich weiter entfernt wohnt, als ein Zuchtwart eines anderen angeschlossenen URCI-Vereines. Um Kosten und Zeit zu sparen, ist es für den Züchter vollkommen legitim, mit einem Zuchtwart seiner Wahl zu kontaktieren. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es dem Züchter freigestellt wird, wen er hierzu auswählt (natürlich soll ja auch der "Menschliche Aspekt" nicht zu kurz kommen)!

Seminare/Vorträge/Infoveranstaltungen


Seminare/Vorträge/Infoveranstaltungen
Manche Vereine werben ja gerne mit sogenannten Seminaren, ohne zu wissen, was das Wort Seminar überhaupt bedeutet! Bei einem Seminar werden immer im Anschluss Certifikate ausgeteilt, die darüber bestätigen, dass man teilgenommen hat! Es wird quasi schriftlich bestätigt, an einem bestimmten Seminar, zu einem bestimmten Sachthema teilgenommen zu haben. Zumeist werden an einem Seminar auch Prüfungen abgenommen, um den Nachweis einer bestimmten Fortbildungsmaßnahme beweisen zu können! Anders ist es bei einem Fachvortrag. Hier wird zu einem bestimmten Thema, wie z.B. Ernährungsvortrag - das Wort sagt es ja - ein Vortrag gehalten, über das meistens im Anschluss daran, eine Diskussion (Fragen - Antworten) entsteht. Dann gibt es noch sogenannte Infoveranstaltungen, z.B. Clubabende, wo mehrere Themen behandelt oder besprochen werden. Sollte also unverständlicherweise ein Seminar angeboten werden, so sollte man sich im Vorfeld darüber informieren, ob man eine schriftliche Bestätigung über die Teilnahme erhält, was ja auch ganz wichtig fün einen Beweis der erworbenen zusätzlichen Kenntnisse bedeutet! Auch ganz wichtig für Hundezüchter, die damit ihren Sachkenntnisstand erweitert haben, was auch gegenüber den Behörden von großem Vorteil ist!

Fantasietitel bei Hundeausstellungen


Nicht - Anerkennung von Fantasietiteln
Erfreulicherweise gilt festzustellen, dass immer mehr seriös geführte "echte Verbände" (eingetragen und mit Vereinen als echte Mitglieder) dem Titelwahnsinn so mancher kleiner "Vereinchen" Einhalt gebieten und diese nicht nur nicht Anerkennen, sondern auch ganz und gar streichen. So sollten ja solche zweifelhaft erworbenen Titel mit in die Vorfahrenliste gezüchteter Rassehunde in die Ahnentafel aufgenommen werden. Als Beispiel gilt ja der allseits beliebte USA-Siegertitel, den ich schon des Öfteren erwähnt hatte. Neuerdings kommt der Australian-Sieger wieder näher: War er zuerst in der Pfalz (bei Südafrikanischen Straußen) vertreten, taucht er jetzt im kommenden Jahr im Südbadischen Ländle auf! Vielleicht kommt ja Crocodile-Dundee vorbei und steht mit der Australischen Fahne Pate, um irgendwie diesen Titel in Deutschland zu rechtfertigen? Lassen wir uns überraschen - jedenfalls wird auch die URCI e.V. diese Lachnummern nicht mitmachen und den Titel nicht anerkennen! Schon gar nicht, wenn noch nicht einmal ein Internationaler Dachverband dahinter steht und solche Ausstellungstitel schützt! Vielleicht sollten wir wieder einmal eine ganz normale Deutschlandsiegerschau besuchen - am Besten in den USA - in den Vereinigten Staaten von Amerika - im Land der unbegrenzten Möglichkeiten - aber ich glaube, da müssen wir lange suchen! 

Hinweis zu unserem Online Formular für unsere Hundeausstellungen


NEU !!!
Ab sofort haben wir ein Online-Meldeformular für unsere Ausstellungen. Bitte füllen Sie dieses sorgfältig aus.
Bitte achten Sie darauf, das richtige Datum zum Ausstellungsort einzutragen!
Dankeschön!

Adresse Zuchtbuchstelle URCI e.V.


Zuchtbuchstelle:
Karin von der Thüsen
Stöckerweg 77
66806 Ensdorf
Tel.: 06831-499 72 68
Fax:
03221 - 1107 432
Oder schreiben sie eine E-Mail an:
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HD-und ED-Auswertungsstellen:
Tierarzt Praxis
Dr. med. vet. Michael Götz
Hechtstrasse. 15
76437 Rastatt -Wintersdorf
Tel.: 07229-186858
Fax :07229-696594
Handy: 0172-6955467
e-mail: dr-michael.goetz @ arcor.de
oder
Tierärztliche Klinik
Dr. med. vet. Roland Erath
Winnender Str. 17
71397 Leutenbach
Tel.: 07195 - 8407
Fax: 07195 - 2030 

Verlinkung unserer Züchter oder Vereinsmitglieder mit Homepage

Liebe Vereinsmitglieder!
Es wurde mir zugetragen, dass nicht alle unsere Züchter auf unserer MRC-Homepage verlinkt sind!
Bei Hinterfragung mit dem Webmaster wurde mir mitgeteilt, was die Gründe hierfür sind:
1. Wurde es nicht gewünscht
2. Wurde es vom Züchter versäumt, darauf hinzuweisen
3. wurde nicht mitgeteilt, dass  der Züchter nun überhaupt eine Homepage besitzt
4. -- und das finde ich am Schlimmsten --
Hat der Züchter, der bisher von uns verlinkt wurde, gar keinen Gegenlink zu uns angebracht - erwähnt noch nicht einmal, wo er züchtet --
- Deshalb wurde dann auch dieser Link wieder gelöscht!
Wir tun viel für unsere Züchter und Mitglieder, aber wir erwarten wenigstens dafür Loylität und Bekenntnis zum eigenen Verein!
Bitte überprüfen Sie diese Angaben und setzen Sie sich mit mir in Verbindung, sollten Sie einen Gegenlink wünschen, oder noch nicht haben, oder es einfach versäumt haben, uns dies mitzuteilen!
Vielen Dank im voraus!
Michael Kraft
1. Vorsitzender MRC e.V.